Der Chiemsee und seine Landschaften

 

Faszinierend und immer wieder anders zeigt er sich, unser See. Ruhig und ausgeglichen kann er im Morgennebel liegen. Wie dunkle, große Schatten zeigen sich dann die Inseln und Stege in ihren Konturen.

Freundlich kann er uns aufnehmen, wenn wir ein Boot besteigen und uns auf seine weiten Wasser begeben. Und es ist eine Lust, auf ihm zu segeln, zu rudern und dann und wann ins kühle Nass zu springen.

Zuweilen schimmert er grünlich, zum Beispiel vor einem aufziehenden Gewitter. Dann kann er toben und tosen. Die kurzen, kräftigen Wellen sind noch einen Kilometer weiter zu hören. Der Sturm wirft uns fast um, und auf dem See ist schon lange kein Boot mehr zu sehen. 

Mein Mann ist vor vielen Jahren einmal vor einer schweren, aus dem Westen kommenden Gewitterwand geflohen. Doch der Motor des kleinen Segelbootes war nicht kräftig genug. Die Wasserwacht konnte ihn gerade noch retten, bevor sein Boot an einer Mauer kurz außerhalb der Chieminger Hafeneinfahrt zerschellt ist. Das war's dann. Doch ihm ist nichts passiert - dank der Aufmerksamkeit unserer Chieminger Wasserwacht!

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